Der CEO von Revolut, Nik Storonsky, hat erklärt, dass er plant, die digitale Bank an die Börse zu bringen, jedoch nicht vor 2028, wodurch eines der am meisten erwarteten IPOs in Europa verschoben wird. In einem Interview betonte Storonsky die Bedeutung des Status als börsennotiertes Unternehmen, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Diese Aussagen beenden Spekulationen über eine bevorstehende Notierung. Revolut, das über 3 Millionen Kunden in Irland hat, setzt seine globale Expansion fort und prüft die Organisation von Sekundärverkäufen von Aktien, um den Investoren Liquidität zu bieten und die Bewertung des Unternehmens zu steigern. Die letzte Bewertung von Revolut betrug 75 Milliarden Dollar, ein Anstieg von 45 Milliarden Dollar im Vergleich zum Vorjahr.
Das Unternehmen hat kürzlich einen Antrag auf eine Banklizenz in den Vereinigten Staaten gestellt, und Storonsky schätzt, dass der Prozess bis zu ein Jahr dauern könnte, obwohl das offizielle Ziel vier Monate beträgt. Diese Aussagen wurden im Rahmen der Frühjahrstagungen des Internationalen Währungsfonds gemacht, ein Zeichen dafür, dass Revolut sich auf die nächste Expansionsphase vorbereitet.
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