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Aleksandr Lukașenko hat am Dienstag ein Abkommen unterzeichnet, um dem von Donald Trump initiierten 'Rat für Frieden' beizutreten, ein bedeutender Schritt in Richtung einer engeren Beziehung zu Washington nach Jahren internationaler Isolation. In einem auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichten Video äußerte Lukașenko die Hoffnung, dass er zur Frieden in der Ukraine beitragen kann.
Obwohl er vom Westen wegen Menschenrechtsverletzungen und seiner Unterstützung für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg gemieden wurde, profitiert Lukașenko nun von einer Lockerung der Sanktionen durch Trump, der ihn als 'sehr respektierten' Führer bezeichnete. Der ursprünglich von Trump vorgeschlagene Rat für Frieden, um globale Konflikte anzugehen, fordert einen Beitrag von 1 Milliarde Dollar von den Mitgliedsländern, um seinen langfristigen Status aufrechtzuerhalten.
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