Der kommissarische Bildungsminister Mihai Dimian erklärte, dass die Ergebnisse Rumäniens bei den PISA-Tests schlecht seien und ohne Umschweife öffentlich präsentiert werden müssten. Er vertritt die Auffassung, dass vor der Einführung neuer Bildungsreformen eine Analyse der bereits beschlossenen Maßnahmen erforderlich sei.
Dimian erklärt, dass die bisher umgesetzten Reformen trotz der unternommenen Anstrengungen und einiger positiver Entwicklungen nicht zu den erwarteten Ergebnissen geführt hätten. Nach Ansicht des kommissarischen Ministers sollte eine neue Kursänderung auf Grundlage einer Bewertung der Auswirkungen der bestehenden Maßnahmen vorbereitet werden.
Die Äußerungen fallen in den Kontext der Diskussionen über die Leistungen rumänischer Schüler bei den PISA-Tests, internationalen Prüfungen, die grundlegende Kompetenzen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften messen. Die Ergebnisse werden verwendet, um Bildungssysteme zu vergleichen und die Schwierigkeiten zu ermitteln, mit denen Schüler konfrontiert sind.
Der Minister legte in der zitierten Erklärung keine konkreten Maßnahmen oder einen Zeitplan für mögliche Änderungen vor. Er betonte jedoch, dass die Probleme anerkannt werden müssten und künftige Entscheidungen auf einer Analyse der bereits umgesetzten Reformen beruhen sollten, nicht lediglich auf der Ankündigung neuer Lösungen.
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