Hacker mit Verbindungen nach Russland haben über 170 E-Mail-Konten gehackt, darunter 67, die den rumänischen Luftstreitkräften gehören, im Rahmen einer umfangreichen Operation, die auch Ziele in der Ukraine, Bulgarien, Griechenland und Serbien ins Visier nahm.
Die Informationen wurden versehentlich im Internet veröffentlicht und von Ctrl-Alt-Intel, einer Gruppe von Forschern im Bereich der Cybersicherheit, entdeckt. Diese identifizierten einen operationellen Fehler der Hacker, die die Daten auf einem Server ungeschützt ließen. Die meisten Opfer stammten aus der Ukraine, aber auch Beamte aus Rumänien und anderen NATO-Ländern waren betroffen. Das rumänische Verteidigungsministerium hat keine Kommentare abgegeben.
Darüber hinaus haben die Hacker Agenten und Beamte in Griechenland und Bulgarien ins Visier genommen, und die verantwortliche Gruppe, bekannt als "Fancy Bear", ist mit den russischen Geheimdiensten verbunden. Die rumänischen Behörden betonen die Notwendigkeit, die Cybersicherheit angesichts externer Bedrohungen zu verbessern.
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