Die Bundeswettbewerbsbehörde in Österreich hat die Vorwürfe über unlautere Geschäftspraktiken gegen die Plattform Temu bestätigt, nachdem eine Beschwerde von der Österreichischen Handelsvereinigung eingereicht wurde. Dies führte zur Einstellung von drei unlauteren Praktiken seitens Temu:
Die Vereinigung hat zuvor ähnliche Erfolge erzielt, einschließlich gegen Amazon, und kämpft weiterhin für die Regulierung des elektronischen Handels. Darüber hinaus sind mehrere Gerichtsverfahren auf EU-Ebene gegen Temu und Shein im Gange, die die Nichteinhaltung des Gesetzes über digitale Dienste betreffen. Rainer Will, der Direktor der Vereinigung, betont die Notwendigkeit schneller Maßnahmen seitens der europäischen Institutionen, um die Einhaltung des Gesetzes durch alle Verkaufsplattformen sicherzustellen.
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