Der PSD-Abgeordnete Mihai Fifor hat die OUG „Zug“ scharf kritisiert, die vom Regierung angenommen werden soll, und erklärt, dass die Bildung als „kolaterales Opfer“ behandelt wird. Er behauptet, dass das Budget für Bildung minimiert wird, ohne Investitionen oder Prioritäten, und dass die Versprechen zur Erhöhung der Stundenvergütung für Lehrer verschwunden sind. Die Stipendien der Studenten bleiben unverändert, und die europäischen Mittel werden als vorübergehende Lösungen und nicht als öffentliche Politiken angesehen.
Fifor betont, dass Lehrer nicht als vulnerable Angestellte betrachtet werden und dass Bildung nicht als strategische Investition anerkannt wird, obwohl sie als Säule der langfristigen Entwicklung proklamiert wird. Seine Kritik richtet sich auch gegen den zurückgetretenen Minister Daniel David, den er für die Verschlechterung des Bildungssystems verantwortlich hält. Zusammenfassend erklärt Fifor, dass die OUG eine klare Botschaft sendet: „Bildung zählt NICHT“, und lässt Rumänien ohne eine solide Bildungsperspektive zurück.
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