Am Dienstag, zur Mittagszeit, ereignete sich eine Katastrophe in der Goldmine von Zamboyé, die etwa 50 km von der Stadt Baboua an der Grenze zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik liegt. Laut Aussagen von Cédric Mbango, einem lokalen Bergmann, ist der Boden vollständig eingebrochen und hat zahlreiche Menschen begraben. Mindestens 100 Menschen sind bei diesem tragischen Unfall ums Leben gekommen.
Einbrüche sind in den Minen dieser Region häufig, wo die reichen Vorkommen oft illegal ohne Aufsicht der Behörden ausgebeutet werden. Dies ist nicht die erste Tragödie dieser Art; im Juni führte ein ähnlicher Einsturz in der Goldmine von Bé-Mbari zu Dutzenden von Toten. Die lokalen Behörden stehen vor großen Herausforderungen bei der Gewährleistung der Sicherheit in diesen Minen, was das Leben der Bergleute gefährdet.
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