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Am Dienstagmorgen hat im Landkreis Dangchang im Nordwesten Chinas ein verheerender Erdrutsch stattgefunden, wobei die Zahl der Todesopfer auf 21 gestiegen ist, so die Berichte der Nachrichtenagentur Xinhua. Rettungsteams wurden schnell zum Einsatzort mobilisiert und führen derzeit weiterhin Rettungsoperationen durch.
Nach der Katastrophe hat die Regierung 30 Millionen Yuan (etwa 3,9 Millionen Euro) für Nothilfen und Wiederaufbauarbeiten bereitgestellt. Erdrutsche sind in China häufig, insbesondere im Sommer, wenn starke Niederschläge verschiedene Regionen betreffen. Dieser Erdrutsch ereignete sich im Kontext von starken Stürmen, die bereits 17 Menschen im Süden und in der Mitte des Landes das Leben gekostet haben.
Präsident Xi Jinping hat eine umfassende Mobilisierung der Rettungsanstrengungen gefordert, während die sintflutartigen Regenfälle weiterhin die Gebiete in Guangxi und Guangdong beeinträchtigen und die Sicherheit von Dämmen und Stauseen gefährden.
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