Tibet, im Südwesten Chinas gelegen, wurde am Mittwoch von einem verheerenden Erdrutsch getroffen, was zum Verschwinden von 558 Personen führte. Davon sind 260 ausländische Staatsbürger, so die Aussagen der lokalen Behörden, die von dem staatlichen Fernsehsender CCTV zitiert wurden. Der Vorfall hat Besorgnis ausgelöst und Rettungsteams mobilisiert, um nach Überlebenden zu suchen.
In Nepal wurden 165 Personen für tot erklärt, die Zahl der Opfer wird in den nächsten Stunden voraussichtlich steigen. Die Behörden berichteten von 826 vermissten Personen, von denen fast 600 ausländische Staatsbürger sind.
Die Behörden überwachen weiterhin die Situation und bieten aktualisierte Informationen über die Such- und Rettungsoperationen an.
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