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Der Papst erklärte am Montag, dass er keine Angst vor der Trump-Administration hat und bekräftigte sein Engagement, sich gegen den Krieg auszusprechen, nach dem Angriff des amerikanischen Präsidenten auf ihn.
In einem Interview mit Reuters auf dem Weg nach Algerien betonte Papst Leon, dass die christliche Botschaft oft 'missbräuchlich verwendet' wird und dass er weiterhin Frieden und Dialog zwischen den Staaten fördern wird. Er hob das Leiden vieler unschuldiger Menschen in der Welt hervor und betonte die Notwendigkeit, gerechte Lösungen für globale Probleme zu finden. Obwohl er nicht in eine direkte Debatte mit Trump eintreten wollte, kritisierte der Papst die 'Illusion der Allmacht', die internationale Konflikte anheizt.
Als Antwort nannte Trump den Papst in der Außenpolitik 'schrecklich' und kritisierte seinen Ansatz zur Kriminalität. Papst Leon, der erste amerikanische Papst, war ein offener Kritiker des US-Israel-Kriegs gegen den Iran, verurteilte die 'Wahnsinn des Krieges' und rief zum Frieden auf.
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