Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, erklärte in einem Interview mit der Fox-News-Journalistin Laura Ingraham, dass er den Beginn des Krieges gegen den Iran nicht bereue und dieselbe Entscheidung erneut treffen würde, wenn er sich wieder in derselben Situation befände. Trump zufolge zielte der Militäreinsatz vor allem darauf ab, die iranischen Nuklearkapazitäten zu neutralisieren und Teheran daran zu hindern, eine Atomwaffe zu erlangen.
Der amerikanische Präsident wies die Vorstellung zurück, dass die Operation die Wahlchancen der Republikanischen Partei bei den Zwischenwahlen beeinträchtigen könnte. Er erklärte, politische hypothetische Szenarien könnten nicht überprüft werden und die nationale Sicherheit müsse Vorrang vor wahlpolitischen Berechnungen haben.
Im Interview wurde Trump gefragt, warum die Vereinigten Staaten die Operationen nicht bis zur vollständigen Ausschaltung des Gegners fortgesetzt hätten. Seine Antworten deuteten darauf hin, dass die bevorstehenden Wahlen die Dosierung der außenpolitischen Maßnahmen und die Aufrechterhaltung eines internationalen Gleichgewichts beeinflussen.
Der amerikanische Präsident verwies zudem auf die strategische und wirtschaftliche Bedeutung der Erdölressourcen in der Region sowie auf die Stabilität der Treibstoffströme für den Umgang mit den Beziehungen zum Nahen Osten.
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