Der Lancet Countdown Bericht 2025 hebt hervor, dass der Klimawandel eine beispiellose Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellt, mit 546.000 Todesfällen jährlich zwischen 2012 und 2021, die direkt durch extreme Hitze verursacht wurden. Die am stärksten betroffenen Regionen sind Afrika, der Nahe Osten und Südasien. Extreme Hitze trägt zu Nierenerkrankungen, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen bei, wobei insbesondere Säuglinge und ältere Menschen betroffen sind. Luftverschmutzung, verursacht durch fossile Brennstoffe, führte 2022 zu 2,5 Millionen Todesfällen, und Waldbrände verursachten 154.000 Todesfälle im Jahr 2024. Obwohl erneuerbare Energien zunehmen, finanzieren Regierungen weiterhin fossile Brennstoffe, was zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten führt. Extreme Wetterereignisse führten 2024 zu 16.000 Todesfällen und beeinträchtigten die landwirtschaftliche Produktion, wodurch 124,4 Millionen Menschen mit Ernährungsunsicherheit konfrontiert wurden. Der Klimawandel ermöglicht auch die Ausbreitung von Infektionskrankheiten, mit einem erhöhten Risiko der Übertragung von Viren durch Insekten.
Quellen
Un deces pe minut provocat de creșterea temperaturilor globale / Insectele purtătoare de boli colonizează noi regiuni - primul raport mondial în domeniul sănătății care cuantifică numărul victimelor căldurii
Eșecul politicilor climatice afectează direct sănătatea umană. Peste 500.000 de persoane au murit în fiecare an din cauza căldurii extreme
Le coût humain et sanitaire toujours plus lourd du réchauffement climatique
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