Der Gesundheitsminister, Alexandru Rogobete, hatte ein Treffen in Madrid mit seiner spanischen Amtskollegin, Mónica García Gómez, bei dem sie über die Reform des Bereitschaftsdienstes im Gesundheitswesen diskutierten. Rogobete betonte die Bedeutung der 12-Stunden-Dienste und der drei Arten von Bereitschaftsdiensten – zu Hause, zur Überwachung und im Notfall – als im Einklang mit den europäischen Praktiken. Weitere besprochene Themen umfassten die Entwicklung von Fachambulanzen, von Gemeinschaftszentren und von Netzwerken für psychische Gesundheitsdienste.
Außerdem wurde die Zusammenarbeit im Bereich der Suchtprävention angesprochen, mit einem Austausch von Strategien zwischen den beiden Ministerien. Rogobete äußerte seine Wertschätzung für die spanische Unterstützung bei der Entwicklung von psychischen Gesundheitsdiensten und betonte, dass das Ziel dieser Treffen darin besteht, die Entscheidungen in Rumänien zum Wohle der Patienten zu verbessern.
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