Das Europäische Parlament hat strengere Maßnahmen gegen Cybermobbing und Online-Gewalt gefordert, nachdem Jackie Fox im Plenum den Fall ihrer Tochter geschildert hat, die sich das Leben genommen hat, nachdem sie physischer und digitaler Misshandlung ausgesetzt war, und gefordert hat, dass das irische Gesetz, bekannt als „Coco’s law“, zu europäischem Recht wird. Kurz gesagt
Das Europäische Parlament hat die Aussage von Jackie Fox über das Cybermobbing, das ihre Tochter erlitten hat, und über die anschließende Kampagne zum Schutz von Kindern und Erwachsenen angehört.
Jackie Fox sagte, dass sie nach dem Tod ihrer Tochter festgestellt hat, dass es keine Gesetze gibt, die Kinder und Erwachsene vor solchen Angriffen schützen.
Sie forderte das Europäische Parlament auf, „Coco’s law“ in europäisches Recht umzuwandeln.
Roberta Metsola sagte, dass das Europäische Parlament weiterhin für Gleichheit eintreten und alle Formen von Online- und Offline-Missbrauch bekämpfen wird.
In der politischen Debatte haben die Abgeordneten betont, dass Mobbing und Online-Hass nichts mit der Meinungsfreiheit zu tun haben, sondern eine Form von Gewalt darstellen.
Das Europäische Parlament hat den Internationalen Frauentag mit einem Aufruf zum Handeln gegen Cybermobbing markiert, nachdem Jackie Fox im Plenum über den Online- und Offline-Missbrauch berichtet hat, dem ihre Tochter ausgesetzt war, und über die Kampagne, die sie anschließend zur Änderung des Gesetzes geführt hat.
In ihrer Intervention sagte die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola: „Der Mut der Frauen, die sich weigern zu schweigen, prägt weiterhin unsere Gesellschaften. Das Europäische Parlament wird immer an ihrer Seite stehen, Gleichheit verteidigen, alle Formen von Online- und Offline-Missbrauch bekämpfen und die Barrieren abbauen, die Frauen daran hindern, vollständig am öffentlichen Leben teilzunehmen.“
Jackie Fox berichtete, dass ihre Tochter, die als gesundes junges Mädchen beschrieben wurde, Ziel ständigen physischen und Online-Missbrauchs war, der schließlich zur Selbsttötung führte. Nach ihrem Tod stellte sie fest, dass es keine Gesetze gibt, die Kinder oder Erwachsene vor solchen Mobbing-Angriffen schützen. Diese Erfahrung motivierte sie, für die Verabschiedung des in Irland bekannten Gesetzes „Coco’s law“ gegen Cybermobbing zu kämpfen.
Die zentrale Botschaft im Parlament war, dass ein solcher Rahmen auf Unionsebene ausgeweitet werden sollte. Jackie Fox forderte das Europäische Parlament auf, dieses Gesetz in europäisches Recht umzuwandeln, um alle Kinder und Erwachsenen vor ähnlichen Misshandlungen zu schützen.
Die Debatte wurde mit einer Runde politischer Interventionen fortgesetzt, in der die Abgeordneten die Bekämpfung von Cybermobbing mit der Verteidigung der Gleichheit und der Reaktion gegen die Kräfte verknüpften, die sie als Angreifer der Frauenrechte und als Verbreiter von Gewalt beschrieben. Einige Redner betonten, dass Feminismus Demokratie in Aktion ist und dass die Hälfte der Menschheit die gleichen Rechte und Freiheiten verdient. Andere hoben die Anerkennung der Rechte und der Würde aller Frauen hervor, einschließlich der Bedeutung der Mutterschaft.
Auf der digitalen Ebene war die dominierende politische Botschaft, dass Online-Gewalt als Gewalt behandelt werden muss, nicht als einfaches Ausüben der Meinungsfreiheit. Nach den Formulierungen der Abgeordneten haben Mobbing und Hass nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, sondern stellen Gewalt dar, die gestoppt werden muss.
Die Veranstaltung fand im Europäischen Parlament anlässlich des Internationalen Frauentags statt und konzentrierte sich auf die Auswirkungen von Cybermobbing und digitaler Gewalt. Der von Jackie Fox präsentierte Fall ist mit der Kampagne verbunden, die zur Verabschiedung des „Coco’s law“ in Irland führte, das nun als mögliches Modell für einen legislativen Ansatz auf Unionsebene angeführt wird.
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