Renault Rumänien wurde von der Nationalen Behörde für den Schutz personenbezogener Daten (ANSPDCP) mit 125.000 Euro bestraft, nachdem ein Cyberangriff zur unbefugten Offenlegung personenbezogener Daten einer großen Anzahl von Kunden geführt hatte.
Die Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem das Unternehmen die Behörde über die Verletzung der Datensicherheit gemäß der Verordnung (EU) 2016/679 informiert hatte. Die kompromittierten Daten umfassen Namen, Vornamen, Telefonnummern, Adressen, persönliche Codes und Informationen über Arbeitgeber. Die ANSPDCP stellte fest, dass Renault keine angemessenen Sicherheitsmaßnahmen implementiert hatte, was zu dieser Strafe führte.
Der GDPR-Experte Tudor Galoș betonte, dass, obwohl der Angriff von einem Bevollmächtigten verursacht wurde, Renault als Betreiber für die rechtlichen Konsequenzen verantwortlich ist.
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