Die Gewerkschafter warnen, dass der Personalmangel dazu führt, dass das Funktionieren der Justizvollzugsanstalten von Überstunden abhängt, und die Ablehnung dieser könnte schwerwiegende Blockaden verursachen. Zu den Hauptforderungen gehört die Einstellung der Umstrukturierungen ohne sozialen Dialog, die Sicherstellung des Budgets für die Gehaltsansprüche im Jahr 2026 und die Erhöhung der Anzahl der Stellen. Die Proteste werden Kundgebungen in den Justizvollzugsanstalten und im Justizministerium umfassen, und die Aktionen werden bis zur Lösung der Forderungen fortgesetzt. Die Gewerkschaftsführer betonen die Notwendigkeit dringender Interventionen, um eine Blockade des Justizvollzugssystems zu vermeiden.
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