Die Mitarbeiter der Rentenhäuser, durch die Nationale Föderation der Sozialen Solidarität der Arbeit (FNSSM), drohen mit Protesten, einschließlich der Blockade von Aktivitäten, wenn das neue Gehaltsgesetz nicht geändert wird.
Die Unzufriedenheit betrifft die Senkung des Referenzwerts zur Berechnung der Gehälter von 4.100 Lei auf 4.000 Lei, was die Einkommen der Mitarbeiter im öffentlichen Rentensystem beeinträchtigt. Außerdem betonen die Gewerkschafter die erheblichen Gehaltsunterschiede zwischen den Mitarbeitern der zentralen Verwaltung des Nationalen Rentenhauses (CNPP) und denen in den territorialen Strukturen, wobei sie einen Unterschied von etwa 2.600 Lei brutto pro Monat für die Funktion des höheren Beraters schätzen. Die FNSSM ist der Ansicht, dass diese Unterschiede nicht gerechtfertigt sind, da die Mitarbeiter vor Ort dasselbe Gesetz und dieselben Verfahren anwenden.
Die Gewerkschafter warnen, dass ohne Änderungen die realen Einkommen in den kommenden Jahren stagnieren könnten, was die Kaufkraft erodiert. Sie fordern eine gerechte Bezahlung und eine Garantie, dass das neue Gesetz reale Gehaltserhöhungen bringen wird, nicht nur Änderungen der Koeffizienten.
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