Die Gewerkschaft der Gerichtsschreiber hat angekündigt, dass sie die Tätigkeit in den Gerichten und Staatsanwaltschaften in Rumänien ab dem 1. September blockieren wird, als Zeichen des Protests gegen die neue Variante des Gesetzes zur Gehaltsregelung.
Die Gewerkschafter beklagen den Rückgang des Referenzwerts auf 4.000 Lei, was zu einer Verringerung der Einkünfte des spezialisierten Hilfspersonals führen würde. In einer Mitteilung kritisierte die Gewerkschaft, dass das Projekt den politischen Parteien ohne deren Einbeziehung übergeben wurde und beschuldigte die Behörden der Geheimhaltung.
Sie werfen dem kommissarischen Premierminister Ilie Bolojan und dem kommissarischen Arbeitsminister Dragoș Pîslaru die Verantwortung für die Form des Projekts vor. Die Gewerkschaft bestreitet auch die Formel für die vorübergehende Kompensation und argumentiert, dass diese zu einem Rückgang der Kaufkraft der Gerichtsschreiber führen wird. Der Protest wird unbegrenzt fortgesetzt, wenn die Änderungen nicht überarbeitet werden, und warnt, dass Rumänien ohne Justiz bleiben könnte.
Quellen
Neueste Nachrichten
20:05
19:59
19:53
19:45
19:32
Mehr Nachrichten ansehen