Horia Georgescu, der ehemalige Präsident der Nationalen Integritätsagentur (ANI), sprach über die Annullierung der Wahlen 2024 und verglich diesen Moment mit der Situation im Dezember 1989.
In einem Auftritt in einer Sendung betonte er, dass, obwohl es keine Opfer gab, das Risiko, dass Rumänien in eine andere Richtung abdriftet, erheblich war. Georgescu erwähnte, dass die Annullierung der Wahlen von internen Faktoren, aber auch von externen Eingriffen beeinflusst wurde, und deutete an, dass Russland ein Interesse an der Destabilisierung der Situation in Rumänien haben könnte. Er hob hervor, dass, obwohl die Verbindungen zu Russland indirekt sind, eine Gelegenheit spekuliert wurde, um eine "digitale Waffe" gegen das Land zu testen.
Georgescu betonte, dass bestimmte interne Gruppen, einschließlich pensionierter Offiziere und einflussreicher Geschäftsleute, diese Aktionen unterstützt haben, wodurch die Situation zu einem internen Geschäft wurde, in dem ein feindlicher Staat von den Umständen profitierte.
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