Adrian Nica erklärte, dass die Institution die Änderung des Steuerregisters prüft, um zu verhindern, dass Personen, die wiederholt Unternehmen in Insolvenz verwaltet haben, andere Handelsgesellschaften gründen. Dieser Vorschlag wird mit der Geschäftswelt diskutiert. Nica betonte, dass der Verkauf eines Unternehmens mit Schulden den Geschäftsführer nicht von der Verantwortung entbindet, da die ANAF die Fähigkeit hat, die Geschichte der Unternehmen zu überprüfen und persönliche Verantwortung zu übernehmen. Außerdem erwähnte Nica, dass das Problem nicht nur den Staatshaushalt betrifft, sondern auch die privaten Partner der insolventen Unternehmen. Eine diskutierte Option ist die Einführung eines Verbots für diejenigen, die mehrere Unternehmen in Insolvenz verwaltet haben. Die ANAF hat über 600.000 Unternehmen mit nicht einziehbaren Rückständen identifiziert und möchte missbräuchliches Verhalten sanktionieren. Obwohl eine Verschärfung der Regeln gewünscht wird, betonte Nica die Bedeutung des Schutzes junger Unternehmer und legitimer Initiativen. Die gesetzlichen Änderungen werden nach den Konsultationen mit der Geschäftswelt angekündigt.
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