Die Preise von Gold und Silber haben in den letzten Monaten signifikante Schwankungen erfahren, beeinflusst durch den Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie die Spannungen in der Straße von Hormuz. Analysten, einschließlich Philippe Gijsels von BNP Paribas Fortis, behaupten, dass die aktuelle Marktkorrektur nicht das Ende der Aufwärtsbewegungen signalisiert, und betonen, dass die Zentralbanken weiterhin Gold kaufen werden im Kontext der hohen Inflation. Die Nachfrage nach Silber bleibt ebenfalls stark, aufgrund seiner industriellen Nutzung in grünen Technologien wie Solarpanels.
Das Angebot an physischem Silber ist begrenzt, was zu schnellen Preiserhöhungen führen kann. Die Finanzmärkte haben positiv auf die Friedenssignale zwischen den USA und dem Iran reagiert, mit Preiserhöhungen für Gold und Silber. Analysten sind der Meinung, dass die langfristigen Aussichten für Edelmetalle optimistisch bleiben, unabhängig vom Ergebnis der Verhandlungen.
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