Der rumänische E-Commerce tritt in eine neue Phase der Reifung ein, beeinflusst durch die Einführung einer Steuer von 25 Lei für nicht-EU-Pakete mit einem Wert von unter 150 Euro. Diese Maßnahme, die ab dem 1. Januar 2026 gilt, zielt darauf ab, die Ströme des elektronischen Handels zu regulieren und die steuerlichen Asymmetrien zu korrigieren, die nicht-europäische Plattformen begünstigten. Obwohl Bedenken geäußert wurden, dass die Steuer die Waren aus Rumänien vertreiben würde, zeigen die Daten einen Anstieg der Lieferungen von Nicht-EU-Paketen, was diese Behauptungen widerlegt. Darüber hinaus ist das Volumen der Frachtflüge gestiegen, und die Behörden betonen, dass es keine Beweise für einen Rückgang des Verkehrs gibt.
Die Steuer zielt auf die steuerliche Fairness ab, da Plattformen aus China Produkte ohne Steuerzahlung verkauften, was ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffte. Ab dem 1. Juli 2026 wird eine neue feste Zollgebühr auf EU-Ebene eingeführt, die das Steuersystem für nicht-EU-Pakete vereinheitlicht. Diese Neukalibrierung des rumänischen E-Commerce bietet lokalen Einzelhändlern die Möglichkeit, Marktanteile durch Optimierung des Angebots und schnelle Lieferungen zu gewinnen.
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