Im Kontext der Diskussionen über einen möglichen Boykott der Weltmeisterschaft erklärte der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Bernd Neuendorf, dass ein solches Vorgehen aus politischen Gründen nicht zur Debatte stehe. Neuendorf betonte, dass die Meinung innerhalb des DFB sei, dass die Diskussion über einen Boykott zu diesem Zeitpunkt unangemessen sei. Diese Entscheidung kommt vor dem Hintergrund der Kommentare des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der die Festnahme des venezolanischen Führers Nicolas Maduro angeordnet hat und Absichten zur Annexion Grönlands geäußert hat. Oke Gottlich, der Präsident des Vereins St. Pauli, schlug vor, dass ein Boykott der Veranstaltung diskutiert werden sollte, während der Anwalt Mark Pieth die Fans riet, Reisen in die USA zu vermeiden. Obwohl es Stimmen gibt, die den Boykott unterstützen, hat Deutschland beschlossen, an dem Wettbewerb teilzunehmen und damit eine klare Position gegenüber den politischen Herausforderungen zu markieren.
Quellen
În fața unei decizii fără precedent, au ales și anunțul nu lasă loc de interpretări: ”Donald Trump a învins”
German football federation rules out World Cup boycott to oppose Trump
Germany rule out World Cup boycott despite calls to send Trump a message
Federaţia Germană de Fotbal exclude varianta boicotării Cupei Mondiale, în ciuda îndemnurilor de a i se opune lui Trump
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