Der ehemalige Präsident Rumäniens, Traian Băsescu, erklärte, dass ein Krieg mit dem Iran nicht nur durch Bombardierungen oder Drohungen gewonnen werden kann, sondern eine massive Bodenintervention erfordern würde, was erhebliche Risiken für die Vereinigten Staaten mit sich bringt. Băsescu betonte, dass die Drohungen von Präsident Donald Trump niemanden erschrecken und dass eine effektive militärische Aktion im Iran ein signifikantes Engagement von Truppen vor Ort erfordern würde.
Er hob die Komplexität der Situation und die Herausforderungen hervor, die ein solcher Konflikt mit sich bringen würde, und deutete an, dass die derzeitige Strategie, die auf Druck und Bombardierungen basiert, nicht ausreicht, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Analyse kommt in einem angespannten internationalen Kontext, in dem die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran extrem fragil sind.
„Der Krieg mit dem Iran kann nur gewonnen werden, wenn eine Million amerikanische Soldaten auf iranischem Boden landen, und es ist ungewiss, wie viele von ihnen zurückkehren, denn der Iran ist ein großes Land. Es ist ein Land mit 90 Millionen Einwohnern. Es ist nicht Venezuela, es ist nicht irgendein kleines Land. Und es ist ein Land, das sich seiner Existenz bewusst ist, das iranische Volk ist sich seiner Existenz und seiner Geschichte bewusst. Seit 2500 Jahren ist es kein Land, das aus internationalen Vereinbarungen oder Abmachungen entstanden ist. Es ist ein Land, das schon immer dort war. Es war ein großes persisches Imperium, das die Welt beherrschte und der Welt viel hinterlassen hat. Und Kultur und vieles mehr. Leider wurde die Nation... von den Ayatollahs... religiös prostituiert. Und sie ist zu einer Nation geworden, die nicht an die heutige Zeit und die Entwicklungen der Gesellschaft angepasst ist. Viele von ihnen sind fanatisiert." sagte Traian Băsescu bei TVR INFO.
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