Der Ministerpräsident Ungarns, Viktor Orban, erklärte am Samstag, dass er die Offensive gegen 'Pseudo-Organisationen', Journalisten und Politiker, die er als 'gekauft' betrachtet, fortsetzen wird, um die Parlamentswahlen im April zu gewinnen.
Viktor Orban, der Führer der FIDESZ-Partei, sieht sich einer großen Herausforderung gegenüber, da seine Partei in den Umfragen von der Opposition TISZA überholt wird. In seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation versprach er, den ausländischen Einfluss in Ungarn zu beseitigen und beschuldigte die Opposition, angeführt von Peter Magyar, Verbindungen zu Brüssel zu haben und die Absicht, ungarische Familien zu bereichern. Magyar hingegen versprach, die Korruption zu bekämpfen und für das Wohl aller Ungarn zu arbeiten. Orban wird vorgeworfen, die Freiheiten und Rechte von Minderheiten einzuschränken, um einen 'illiberalen Staat' aufzubauen.
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