Die Durchsuchungen fanden am Dienstag im Rechenzentrum statt, in dem die Server der Fidesz-Partei, der Formation des ehemaligen ungarischen Premierministers Viktor Orban, untergebracht sind. Vertreter der Partei behaupten, dass die Staatsanwälte versucht haben, das Kommunikationssystem und die Datenbanken der Formation zu beschlagnahmen, und bezeichneten den Eingriff als einen "beispiellosen Akt seit dem Ende des Kommunismus" und beschuldigten die Behörden des Missbrauchs. Die Untersuchung ist im Gange, und die Behörden haben bisher keine offiziellen Details zu den Gründen der Operation bereitgestellt.
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