In einem Interview beim öffentlichen Radiosender erklärte der ungarische Premierminister Viktor Orban, dass das Jahr 2026 von Gefahren und Chancen für Ungarn geprägt sein wird und betonte die Bedeutung der Parlamentswahlen im April. Orban hob die Notwendigkeit hervor, die Risiken zu verringern und die Chancen zu nutzen, und warnte, dass ein Sieg der pro-Brüssel-Parteien zu einem Wirtschaftskrieg und schweren Schäden für das Land führen könnte. Er charakterisierte die Tisza-Parteien und die Demokratische Koalition (DK) als pro-Brüssel und pro-ukrainisch und äußerte die Besorgnis, dass, falls diese an die Macht kommen, junge Ungarn in den Kampf in der Ukraine geschickt werden könnten.
Orban bekräftigte das Engagement der Regierung, sich nicht in den Konflikt in der Ukraine einzumischen, und präsentierte wirtschaftliche Maßnahmen, wie die Erhöhung des Mindestlohns um 11% und steuerliche Erleichterungen für KMU, und betonte, dass Ungarn auf dem "ungarischen Weg" bleiben müsse, um eine stabile Wirtschaft zu gewährleisten.
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