Ein verheerendes Feuer brach in der Schuhfabrik Huiteng in der Stadt Jinjiang, Provinz Fujian, China, aus.
Das Feuer brach gegen Mittag aus, und fast 200 Feuerwehrleute und Einsatzteams wurden mobilisiert, um die Flammen zu löschen und Personen, die im Gebäude eingeschlossen waren, zu retten. Das chinesische Ministerium für Notfallmanagement bestätigte das Vorhandensein von Opfern, gab jedoch keine klare Bilanz bekannt, was Besorgnis über erhebliche menschliche Verluste auslöste.
Präsident Xi Jinping erklärte, dass das Feuer "schwere menschliche Verluste" verursacht habe, ohne weitere Einzelheiten anzugeben. Bilder, die von dem staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurden, zeigten Feuerwehrleute, die gegen die Flammen kämpften, während dicker Rauch aus dem Gebäude drang. Die Behörden betonten die Wichtigkeit der Untersuchung der Brandursachen und der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen, um solche Tragödien in Zukunft zu vermeiden.
Diese Situation tritt vor dem Hintergrund einer kürzlichen Kampagne Chinas gegen Brandrisiken in Hochhäusern auf, die nach einem ähnlichen Vorfall in Hongkong gestartet wurde.
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