search icon
search icon
Flag Arrow Down
Română
Română
Magyar
Magyar
English
English
Français
Français
Deutsch
Deutsch
Italiano
Italiano
Español
Español
Русский
Русский
日本語
日本語
中国人
中国人

Sprache ändern

arrow down
  • Română
    Română
  • Magyar
    Magyar
  • English
    English
  • Français
    Français
  • Deutsch
    Deutsch
  • Italiano
    Italiano
  • Español
    Español
  • Русский
    Русский
  • 日本語
    日本語
  • 中国人
    中国人
Rubriken
  • Nachrichten
  • Exklusiv
  • Umfragen INSCOP
  • Podcast
  • EU
  • Diaspora
  • Republik Moldau
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Aktualität
  • International
  • Sport
  • Gesundheit
  • Bildung
  • IT&C-Wissen
  • Kunst & Lifestyle
  • Meinungen
  • Wahlen 2025
  • Umgebung
Über uns
Kontakt
Datenschutzrichtlinie
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Blättern Sie schnell durch die Nachrichtenzusammenfassungen und sehen Sie, wie sie in verschiedenen Publikationen behandelt werden!
  • Nachrichten
  • Exklusiv
    • Umfragen INSCOP
    • Podcast
    • EU
    • Diaspora
    • Republik Moldau
    • Politik
    • Wirtschaft
    • Aktualität
    • International
    • Sport
    • Gesundheit
    • Bildung
    • IT&C-Wissen
    • Kunst & Lifestyle
    • Meinungen
    • Wahlen 2025
    • Umgebung
66 neue Nachrichten in den letzten 24 Stunden
  1. Startseite
  2. International

Die EU untersucht die X/Grok-Systeme, die die Erstellung illegaler Inhalte ermöglichen.

2eu.brussels
whatsapp
facebook
linkedin
x
copy-link copy-link
10 Januar 2026, 11:05
main event image
International
Foto: www.shutterstock.com
google-preference

Sieh unsere Nachrichten immer auf Google

Die Europäische Kommission wendet das Digital Services Act an, indem sie bewertet, wie die Systeme der digitalen Plattformen gestaltet und funktionieren, einschließlich der Werkzeuge der künstlichen Intelligenz, ohne die Löschung einzelner Beiträge zu verlangen.


Die EU untersucht die Systeme X/Grok, die die Erzeugung illegaler Inhalte ermöglichen. Die EU strebt an, das DSA anzuwenden, ohne direkt in die täglich auf den Plattformen veröffentlichten Inhalte einzugreifen, und unterscheidet klar zwischen der institutionellen Aufsichtspflicht und der Meinungsfreiheit der Nutzer. Die Europäische Kommission hat klargestellt, dass sie nicht die Löschung einzelner Beiträge oder Bilder von der Plattform X verlangt, sondern analysiert, ob die Funktionssysteme, einschließlich des KI-Tools Grok, die Erzeugung illegaler Inhalte, wie sexualisierte Bilder ohne Zustimmung, im Rahmen der Anwendung des Digital Services Act ermöglichen.


Zusammenfassend Die Kommission entscheidet nicht über die Löschung individueller Inhalte von Plattformen. Die Untersuchung zielt auf das Design und die Funktionsweise der KI-Systeme ab. Das DSA auferlegt strukturelle Verpflichtungen, keine punktuelle Zensur.


Im Rahmen des täglichen Briefings erklärten Vertreter der Europäischen Kommission, dass die Rolle der Institution nicht darin besteht, die Löschung konkreter Beiträge zu fordern, sondern sicherzustellen, dass sehr große Plattformen die systemischen Verpflichtungen des Digital Services Act einhalten. Dazu gehört die Verhinderung des Auftretens und der Verbreitung illegaler Inhalte durch die Art und Weise, wie die Algorithmen und die den Nutzern zur Verfügung gestellten Werkzeuge gestaltet sind.


Im Fall der Plattform X und ihres KI-Systems Grok untersucht die Kommission, ob das Design die Erzeugung illegaler Bilder, einschließlich sexueller Deepfakes, die Frauen oder Minderjährige ins Visier nehmen, ermöglicht. Europäische Beamte betonten, dass der Unterschied entscheidend ist: Die Löschung illegaler Inhalte erfolgt durch den Mechanismus „Notice and Action“, der von Nutzern oder Behörden ausgelöst wird, während sich die Kommission auf die Verpflichtung der Plattformen konzentriert, solche Situationen strukturell zu verhindern.


Die kürzlich von X angekündigte Einschränkung der Bildgenerierung nur für zahlende Nutzer ändert die Bewertung der Kommission nicht. Aus der Perspektive der EU ist das Problem nicht, wer Zugang zu dem Werkzeug hat, sondern dass ein System nicht die Erzeugung illegaler Inhalte in irgendeinem Szenario ermöglichen sollte.


Das Digital Services Act hat ein Verantwortungsregime eingeführt, das den Fokus von der reaktiven Moderation von Inhalten auf die Bewertung der systemischen Risiken sehr großer Plattformen verlagert. In der breiteren Debatte über generative künstliche Intelligenz wird der Fall X/Grok von Brüssel verwendet, um zu veranschaulichen, wie der Schutz von Frauen und Minderjährigen in die Designregeln der Plattformen integriert werden kann, ohne dass die europäischen Institutionen direkt in die täglichen redaktionellen Entscheidungen eingreifen.


Die von der Europäischen Kommission im Fall der Plattform X und ihres KI-Tools Grok eingeleitete Untersuchung zielt nicht auf individuelle Inhalte oder punktuelle Moderationsentscheidungen ab, sondern darauf, wie die Systeme der Plattform gestaltet und funktionieren. Im Rahmen des Digital Services Act hat die Kommission die Befugnis zu bewerten, ob das Design eines Online-Dienstes systemische Risiken schafft, einschließlich der Möglichkeit, illegale Inhalte zu erzeugen oder zu verstärken.


Konkreter zielt die Untersuchung darauf ab, ob die technische Architektur und die internen Regeln von X die Erzeugung illegaler Bilder, wie sexuelle Deepfakes ohne Zustimmung, ermöglichen und ob die Plattform angemessene Maßnahmen ergriffen hat, um solche Situationen zu verhindern. Der Fokus liegt auf struktureller Prävention, nicht auf der nachträglichen Reaktion auf individuelle Meldungen.



Wenn die Kommission nach der Bewertung systemische Mängel feststellt, kann sie die Plattform auffordern, ihre Prozesse, Algorithmen oder Kontrollmechanismen zu ändern, um die identifizierten Risiken zu verringern. Im Falle der Nichteinhaltung der Verpflichtungen sieht das DSA die Möglichkeit von Sanktionen vor, jedoch nur nach Durchlaufen der im Gesetz vorgesehenen Verfahrensschritte.



https://2eu.brussels/de/nachrichten/eu-untersucht-die-systeme-xgrok-die-die-erzeugung-von-illegalen-inhalten-erlauben

Neueste Nachrichten

10:17

Elon Musk begrüßt den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt: „Bravo!“

10:04

Nordmazedonien: Das West-Nil-Virus hat das achte Opfer gefordert

09:54

07. September 2026. TV: Was gestern Abend bei den Nachrichtensendern besprochen wurde

09:27

Nicușor Dan, Botschaft anlässlich des Beginns des Schuljahres: „Bildung bedeutet nicht nur Noten, Klassenbücher oder Prüfungen. Bildung bedeutet das Vertrauen, das eine Lehrkraft einem Schüler entgegenbringt“

09:19

Ein US-Bundesstaat, Ziel von Donald Trumps Umbenennungen. Der US-Präsident schlägt vor, den Namen von „New Mexico“ in „New America“ zu ändern

Mehr Nachrichten ansehen

NACHRICHTEN ZU DENSELBEN THEMEN

event image
EU
Die Kommission prüft KI-Tools, die nicht einvernehmliche sexuelle Bilder von Frauen und Kindern erzeugen könnten.
event image
EU
ChatGPT, Reddit und Roblox unterliegen der erweiterten Aufsicht der EU durch das Digital Services Act
event image
EU
Die Europäische Kommission sagt, dass KI-Anwendungen, die Frauen und Mädchen entblößen, auf dem EU-Markt verboten sind.
event image
EU
Meta und TikTok aktivieren Krisenprotokolle nach Ceuta, während die Kommission andere DSA-Instrumente analysiert.
event image
EU
Das Europäische Parlament genehmigt Änderungen im AI-Gesetz und verbietet Anwendungen zur Nacktheit mit künstlicher Intelligenz.
event image
EU
Die Europäische Kommission wird ChatGPT und Roblox als sehr große Online-Plattformen einstufen und ihnen strenge Regeln zur Bekämpfung illegaler Inhalte auferlegen.
app preview
Personalisierter Nachrichten-Feed, KI-gestützte Suche und Benachrichtigungen in einem interaktiveren Erlebnis.
app preview app preview
EU Grok X

Empfehlungen der Redaktion

main event image
Aktualität
vor 52 Minuten

Nicușor Dan, Botschaft anlässlich des Beginns des Schuljahres: „Bildung bedeutet nicht nur Noten, Klassenbücher oder Prüfungen. Bildung bedeutet das Vertrauen, das eine Lehrkraft einem Schüler entgegenbringt“

Quellen
imagine sursa
imagine sursa
imagine sursa
main event image
Meinungen
vor 2 Stunden
Leitartikel und Meinungen

Welches Wirtschaftsmodell kann sich Europa leisten?

main event image
Exklusiv
vor 25 Minuten
Originalinhalt

07. September 2026. TV: Was gestern Abend bei den Nachrichtensendern besprochen wurde

main event image
International
vor 2 Stunden

Donald Tusk, Reaktion auf das Wahlergebnis in Deutschland: „In Polen könnten sich nur Idioten oder Verräter über den Triumph der AfD in Deutschland freuen“

Quellen
imagine sursa
imagine sursa
imagine sursa
main event image
Politik
vor 1 Stunde

CSAT-Sitzung in Cotroceni / Die Präsenz amerikanischer Militärangehöriger in Rumänien und das SAFE-Programm, die wichtigsten Gesprächsthemen auf der Tagesordnung

Quellen
imagine sursa
imagine sursa
imagine sursa
imagine sursa
imagine sursa
+5
app preview
Personalisierter Nachrichten-Feed, KI-gestützte Suche und Benachrichtigungen in einem interaktiveren Erlebnis.
app preview
app store badge google play badge
  • Nachrichten
  • Exklusiv
  • Umfragen INSCOP
  • Podcast
  • EU
  • Diaspora
  • Republik Moldau
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Aktualität
  • International
  • Sport
  • Gesundheit
  • Bildung
  • IT&C-Wissen
  • Kunst & Lifestyle
  • Meinungen
  • Wahlen 2025
  • Umgebung
  • Über uns
  • Kontakt
Datenschutzrichtlinie
Cookie-Richtlinie
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Open-Source-Lizenzen
Alle Rechte vorbehalten Strategic Media Team SRL

Technologie in Partnerschaft mit

anpc-sal anpc-sol