Die deutsche Bundespolizei meldet einen Rückgang der unerlaubten Einreisen an den Landgrenzen. Seit dem 8. Mai wurden 7.960 Fälle registriert. Davon wurden 6.193 Personen zurückgewiesen, darunter 285 Asylbewerber. Die Regierung beruft sich auf das Asylgesetz, das die Ablehnung von Anträgen aus als sicher geltenden Ländern erlaubt. Außerdem wurden 274 Schleuser festgenommen und die Polizei identifizierte Extremisten. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Gesamtzahl der unerlaubten Einreisen in der ersten Jahreshälfte zurückgegangen.
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