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Ulrich Siegmund, Mitglied der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD), wurde von der Zeitschrift Spiegel als 'der gefährlichste Mann in Deutschland' bezeichnet, einige Wochen vor den Wahlen im Bundesland Sachsen-Anhalt, die für den 6. September angesetzt sind.
Diese Bezeichnung erfolgt im Kontext, in dem die AfD, bekannt für ihre anti-immigratorischen Positionen, bisher nicht in der Lage war, an einer Regierungskoalition in Deutschland teilzunehmen, da alle anderen Parteien die Zusammenarbeit mit ihr ablehnen. Bei einer Wahlveranstaltung erklärte Siegmund, dass dieses Cover eine 'sehr gute Werbung' für ihn darstellt, und teilte auf Instagram ein Video, in dem er Exemplare der Zeitschrift signiert.
Obwohl die Landesgruppe in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem angesehen wird, zeigt eine aktuelle Umfrage, dass die AfD 43% der Stimmen erhalten könnte, mit einem Vorsprung von 20 Prozentpunkten vor dem nächsten Rivalen.
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