Die Wähler im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt sind am Sonntag zur Wahl aufgerufen. Bei der Abstimmung hofft die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD), erstmals die Regierung eines Bundeslandes zu übernehmen. Umfragen zufolge kommt die AfD auf mehr als 40 Prozent und liegt damit 15 bis 20 Prozentpunkte vor der Christlich-Demokratischen Union (CDU), der Partei des Ministerpräsidenten des Landes, Sven Schulze.
Die Wahl gilt als wichtiger Test für die deutsche politische Landschaft und für die Fähigkeit der traditionellen Parteien, den Aufstieg der AfD zu blockieren. Die meisten Parteien lehnen eine Zusammenarbeit mit der vom Inlandsgeheimdienst als rechtsextrem eingestuften Partei ab. Unter diesen Bedingungen könnte die CDU eine Koalition bilden, um die AfD von der Macht fernzuhalten, selbst wenn diese die meisten Stimmen erhält.
Die AfD wird im Landtagswahlkampf von dem 35-jährigen Ulrich Siegmund angeführt, der der erste Ministerpräsident eines Bundeslandes aus den Reihen der Partei werden könnte. Er setzt sich für eine Einschränkung der Einwanderung, eine Annäherung an Russland und die Abschaffung des Euro ein und kritisiert die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine sowie die Politik der von Bundeskanzler Friedrich Merz geführten Bundesregierung.
Das Wahlprogramm der Partei sieht eine Beschleunigung von Abschiebungen, eine Begrenzung der Unterstützung für ukrainische Flüchtlinge, die Trennung von Flüchtlingskindern in Schulen, Einschränkungen islamischer Kundgebungen und der Genderpolitik sowie Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und bei der Finanzierung kultureller Einrichtungen vor.
Sachsen-Anhalt ist ein überwiegend ländlich geprägtes und vom Bevölkerungsrückgang betroffenes Bundesland mit einer Arbeitslosenquote von etwa 8 Prozent. Wirtschaftswissenschaftler warnen, dass die Region Einwanderung benötigen wird, um den Arbeitskräftemangel zu decken. Die AfD betrachtet die Wahl als Sprungbrett für die Bundestagswahl 2029.
Die AfD wird im Landtagswahlkampf von dem 35-jährigen Ulrich Siegmund angeführt, der der erste Ministerpräsident eines Bundeslandes aus den Reihen der Partei werden könnte. Er setzt sich für eine Einschränkung der Einwanderung, eine Annäherung an Russland und die Abschaffung des Euro ein und kritisiert die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine sowie die Politik der von Bundeskanzler Friedrich Merz geführten Bundesregierung.
Das Wahlprogramm der Partei sieht eine Beschleunigung von Abschiebungen, eine Begrenzung der Unterstützung für ukrainische Flüchtlinge, die Trennung von Flüchtlingskindern in Schulen, Einschränkungen islamischer Kundgebungen und der Genderpolitik sowie Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und bei der Finanzierung kultureller Einrichtungen vor.
Sachsen-Anhalt ist ein überwiegend ländlich geprägtes und vom Bevölkerungsrückgang betroffenes Bundesland mit einer Arbeitslosenquote von etwa 8 Prozent. Wirtschaftswissenschaftler warnen, dass die Region Einwanderung benötigen wird, um den Arbeitskräftemangel zu decken. Die AfD betrachtet die Wahl als Sprungbrett für die Bundestagswahl 2029.
Die Wahl gilt als wichtiger Test für die deutsche politische Landschaft und für die Fähigkeit der traditionellen Parteien, den Aufstieg der AfD zu blockieren. Die meisten Parteien lehnen eine Zusammenarbeit mit der vom Inlandsgeheimdienst als rechtsextrem eingestuften Partei ab. Unter diesen Bedingungen könnte die CDU eine Koalition bilden, um die AfD von der Macht fernzuhalten, selbst wenn diese die meisten Stimmen erhält.
Die AfD wird im Landtagswahlkampf von dem 35-jährigen Ulrich Siegmund angeführt, der der erste Ministerpräsident eines Bundeslandes aus den Reihen der Partei werden könnte. Er setzt sich für eine Einschränkung der Einwanderung, eine Annäherung an Russland und die Abschaffung des Euro ein und kritisiert die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine sowie die Politik der von Bundeskanzler Friedrich Merz geführten Bundesregierung.
Das Wahlprogramm der Partei sieht eine Beschleunigung von Abschiebungen, eine Begrenzung der Unterstützung für ukrainische Flüchtlinge, die Trennung von Flüchtlingskindern in Schulen, Einschränkungen islamischer Kundgebungen und der Genderpolitik sowie Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und bei der Finanzierung kultureller Einrichtungen vor.
Sachsen-Anhalt ist ein überwiegend ländlich geprägtes und vom Bevölkerungsrückgang betroffenes Bundesland mit einer Arbeitslosenquote von etwa 8 Prozent. Wirtschaftswissenschaftler warnen, dass die Region Einwanderung benötigen wird, um den Arbeitskräftemangel zu decken. Die AfD betrachtet die Wahl als Sprungbrett für die Bundestagswahl 2029.
Die AfD wird im Landtagswahlkampf von dem 35-jährigen Ulrich Siegmund angeführt, der der erste Ministerpräsident eines Bundeslandes aus den Reihen der Partei werden könnte. Er setzt sich für eine Einschränkung der Einwanderung, eine Annäherung an Russland und die Abschaffung des Euro ein und kritisiert die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine sowie die Politik der von Bundeskanzler Friedrich Merz geführten Bundesregierung.
Das Wahlprogramm der Partei sieht eine Beschleunigung von Abschiebungen, eine Begrenzung der Unterstützung für ukrainische Flüchtlinge, die Trennung von Flüchtlingskindern in Schulen, Einschränkungen islamischer Kundgebungen und der Genderpolitik sowie Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und bei der Finanzierung kultureller Einrichtungen vor.
Sachsen-Anhalt ist ein überwiegend ländlich geprägtes und vom Bevölkerungsrückgang betroffenes Bundesland mit einer Arbeitslosenquote von etwa 8 Prozent. Wirtschaftswissenschaftler warnen, dass die Region Einwanderung benötigen wird, um den Arbeitskräftemangel zu decken. Die AfD betrachtet die Wahl als Sprungbrett für die Bundestagswahl 2029.
Quellen
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