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Pedro Sánchez hat entschieden auf die Drohungen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump reagiert, die Handelsbeziehungen zu Spanien auszusetzen, und betont, dass seine Regierung gegen den Krieg und die Verletzung des Völkerrechts ist. In einer Fernsehansprache sprach Sánchez über die Kriege in der Ukraine und Gaza und erklärte, dass seine Position klar sei: „im Krieg“.
Trump kritisierte Spanien für die Weigerung, militärische Basen für Angriffe auf den Iran zu nutzen, und beschuldigte es, ein „schrecklicher Partner“ in der NATO zu sein. Sánchez betonte, dass seine Regierung wirtschaftliche Maßnahmen prüft, um die Auswirkungen des Konflikts auf die Spanier zu bekämpfen, und verglich seine Position mit der, die im Fall der Ukraine und Gaza eingenommen wurde.
Er erinnerte auch an die Invasion des Irak im Jahr 2003 und warnte, dass Angriffe auf den Iran verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung haben könnten. Im Kontext der innerpolitischen Lage sieht sich Sánchez Druck und Korruptionsvorwürfen ausgesetzt, aber die Opposition gegen Trump könnte wahlpolitische Vorteile bringen, angesichts der negativen Meinung der Spanier gegenüber dem amerikanischen Führer.
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