Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hat die "egoistische" Haltung einiger Mitgliedstaaten der Europäischen Union im Kontext der Migrationskrise in der Enklave Ceuta verurteilt. In einem Schreiben an die Führer der europäischen Institutionen forderte er die Einberufung einer Videokonferenz der Innenminister, um das Problem zu besprechen. Sanchez betonte, dass Vorurteile und politische Interessen nicht nur dem europäischen und humanitären Recht widersprechen, sondern auch die langfristigen Interessen Europas beeinträchtigen. Die Krise wurde durch den Zustrom von Zehntausenden von Migranten, die nach Ceuta gelangten, verschärft, was Chaos und ihre freiwillige Rückkehr nach Marokko zur Folge hatte. Nach den Vorfällen mobilisierte Spanien die Streitkräfte und die Polizei, um die Ordnung wiederherzustellen, während Italien und Frankreich strengere Maßnahmen an den Grenzen ankündigten. Mindestens 57 Migranten starben während dieses Zustroms.
Quellen
Premierul spaniol Sanchez denunţă egoismul unor state UE şi cere o reuniune a miniştrilor de interne din statele membre
Ceuta/Premierul Sanchez denunță egoismul unor state UE și cere o reuniune a miniștrilor de interne din statele membre
Ceuta - Sanchez condamnă atitudinea „egoistă” a unor ţări din UE şi solicită o reuniune a miniştrilor celor 27 de state membre/ Cel puţin 67 de migranţi au murit
Ceuta/ Premierul Sanchez denunţă egoismul unor state UE şi cere o reuniune a miniştrilor de interne din statele membre
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