Gabriel Attal, ehemaliger Premierminister und Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen 2027, hat eine Beschwerde wegen 'ausländischer Einmischung' eingereicht und beschuldigt die russischen Netzwerke, Informationen zu manipulieren, um ihn zu destabilisieren.
Nach einer ersten Meldung über eine externe digitale Einmischung aus Russland wurden die staatlichen Dienste über eine neue Einmischungsoperation informiert. In den letzten Tagen wurden auch andere Kandidaten wie Edouard Philippe und Raphael Glucksmann mit falschen Informationen konfrontiert. Attals Beschwerde prangert die Manipulation von Informationen und die Herstellung gefälschter Inhalte an, die sein Bild als Kandidat beeinträchtigen.
Seine Anwälte betonen, dass diese Aktionen den grundlegenden Interessen der Nation und der Integrität der Wahlen schaden können. Attal warnte, dass ohne Schutzmaßnahmen die Wahlen gefälscht werden könnten und beschuldigte Russland, zu versuchen, die Abstimmung zu 'stehlen'. Die französische Justiz hat bereits eine Untersuchung im Fall von Glucksmann eingeleitet.
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