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Jean-Noël Barrot, der französische Außenminister, hat gewarnt, dass Frankreich keine ausländische Einmischung in seinen Wahlprozess tolerieren wird, nur acht Monate vor den Präsidentschaftswahlen. Seine Aussagen kommen als Antwort auf die Kritik des linken Führers Jean-Luc Melenchon, der der Regierung mangelnde Entschlossenheit im Angesicht ausländischer Manipulationen vorgeworfen hat.
Barrot betonte, dass kürzlich Versuche zur Destabilisierung durch prorussische Netzwerke stattgefunden haben, die mehrere Kandidaten, darunter Edouard Philippe, Raphaël Glucksmann und Gabriel Attal, ins Visier genommen haben. Darüber hinaus hob der Minister die Notwendigkeit hervor, zwischen der Äußerung politischer Präferenzen durch ausländische Beamte und echter Einmischung in die öffentliche Debatte zu unterscheiden. Er betonte, dass die Lösung die Regulierung von sozialen Plattformen umfasst, um Online-Manipulationen zu verhindern.
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