Der Bericht der Boston Consulting Group unterstreicht den dringenden Bedarf an Investitionen in die europäische Energieinfrastruktur und schätzt, dass in den nächsten fünf Jahren ein Defizit von 250 Mrd. EUR besteht. Rumänien benötigt bis 2030 6,8 Mrd. EUR für die Stromübertragungsnetze und bis zu 11,5 Mrd. EUR für die Verteilung. Die Regierungen, darunter auch die rumänische, haben die regulierten Tarife niedrig gehalten, was Investitionen verhindert. Vor diesem Hintergrund machen die jüngsten Stromausfälle in Europa deutlich, wie anfällig das Stromsystem ist und dass die Netzbetreiber sich an die klimatischen Herausforderungen und den steigenden Energiebedarf anpassen müssen.
Quellen
Neueste Nachrichten
22:33
Zwei neue Kraftwerke sind in das nationale Energiesystem eingetreten. Die Anlagen in Constanța und Arad werden diesen Winter in Betrieb genommen. Diese wurden durch den PNRR finanziert.
22:26
Das Außenministerium bestätigt, dass zwei rumänische Staatsbürger infolge des Brandes am 21. August in einem Restaurant in Thusis, Schweiz, verstorben sind. Die Botschaft Rumäniens bietet konsularische Unterstützung an.
22:24
Céline Dion ist in Paris angekommen, zwei Wochen bevor sie nach ihrem Kampf gegen das Rigidity-Syndrom auf die Bühne zurückkehrt.
22:13
Mihailo Fedorov, ehemaliger ukrainischer Verteidigungsminister, wurde zum Berater für Innovation im Verteidigungsbereich des italienischen Ministers Guido Crosetto ernannt.
22:07
Polen erwartet ein sinkendes Haushaltsdefizit und ein Wirtschaftswachstum von 3% im Jahr 2027, vor dem Hintergrund rekordverdächtiger Ausgaben für Verteidigung.
Mehr Nachrichten ansehen