Laut einem Bericht des Forschungs- und Analysezentrums für Migration der RFBerlin hat die Zahl der Einwanderer, die in der Europäischen Union leben, im Jahr 2025 einen Rekordwert von 64,2 Millionen erreicht, was einem Anstieg von 2,1 Millionen im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Im Jahr 2010 lag die Zahl bei 40 Millionen.
Deutschland bleibt das Hauptaufnahmeland mit fast 18 Millionen Einwanderern, von denen 72 % im erwerbsfähigen Alter sind. Spanien verzeichnete das schnellste Wachstum und fügte 700.000 Einwanderer hinzu, wodurch die Zahl auf 9,5 Millionen stieg.
Der Bericht hebt die Ungleichheiten in den Migrationsmustern hervor, wobei Luxemburg, Malta und Zypern einen höheren Anteil an Einwanderern im Verhältnis zur Bevölkerung aufweisen.
Asylanträge konzentrieren sich auf Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland, die fast 75 % des Gesamtvolumens ausmachen. Obwohl Deutschland 2,7 Millionen Flüchtlinge beherbergt, haben die jüngsten Regierungen strenge Maßnahmen ergriffen, um die Migration und die Zahl der Asylbewerber zu reduzieren.
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