Die Chefin der Außenpolitik der Europäischen Union, Kaja Kallas, erklärte, dass der Beitritt neuer Länder zur EU bis 2030 ein realistisches Ziel sei, und betonte die Reformbemühungen von Montenegro und Albanien. Die Invasion der Ukraine hat den Erweiterungsprozess revitalisiert, und Kallas erklärte, dass der Beitritt eine Sicherheitsgarantie für die Ukraine bieten könnte.
Moldawien wurde für seine Fortschritte gelobt, trotz externer Bedrohungen, während Georgien für den demokratischen Rückschritt und die Repression von Protesten kritisiert wurde. Serbien sieht sich einer strengeren Bewertung durch die Europäische Kommission gegenüber, nach Protesten gegen Korruption. Die Erweiterung erfordert die Einstimmigkeit der 27 Mitgliedstaaten, und die Beamten suchen nach Lösungen, um die Verhandlungen voranzutreiben, einschließlich im Fall der Ukraine, die massive Rekonstruktion benötigt. Kallas erwähnte, dass Diskussionen über interne Reformen der EU notwendig sind, um den aktuellen geopolitischen Herausforderungen zu begegnen.
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