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Vasile Pușcaș, ehemaliger Chefverhandler Rumäniens für den Beitritt zur Europäischen Union, erklärte, dass die Republik Moldau das Potenzial hat, die Beitrittsverhandlungen bis zum Jahr 2028 abzuschließen, mit einer außergewöhnlichen Mobilisierung und einer Beschleunigung der internen Reformen, schreibt Știri.md und zitiert Radio Chișinău.
Er betont die Wichtigkeit der gleichzeitigen Verfolgung von zwei Zielen: der Beschleunigung der Verhandlungen und der Aufrechterhaltung der Qualität der Reformen.
Pușcaș erklärt, dass die Eröffnung der Verhandlungen eine komplexe Phase markiert, die die Harmonisierung der nationalen Gesetzgebung mit der europäischen Gesetzgebung erfordert.
Die Republik Moldau muss Positionsdokumente für jedes Kapitel vorlegen, die von der Europäischen Kommission und den 27 Mitgliedstaaten bewertet werden.
Laut ihm ist die Geschwindigkeit des Prozesses entscheidend und er betont, dass es derzeit einen regionalen Kontext gibt, der die Erweiterung der Union begünstigt.
Schlüsselreformen umfassen die Stärkung des Rechtsstaats, die Reform der Justiz und die Bekämpfung der Korruption.
Pușcaș ist der Ansicht, dass die transnistrische Frage die Verhandlungen nicht blockieren wird, aber eine Lösung vor der Unterzeichnung des Beitrittsvertrags gefunden werden muss.
Pușcaș betont, dass die Republik Moldau mehrere Vorteile hat, wie die Erfahrung und Unterstützung Rumäniens, sowie die Tatsache, dass die europäische Gesetzgebung bereits ins Rumänische übersetzt wurde.
Er empfiehlt, aus den Erfahrungen Rumäniens zu lernen, um Fehler im europäischen Prozess zu vermeiden.
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