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Die Europäische Kommission vermeidet es, auf ironische Nachrichten, die in den sozialen Medien der USA aufgetaucht sind, zu reagieren, und betont, dass die Beziehung zwischen der EU und den USA durch politische Entscheidungen und konkrete Maßnahmen und nicht durch Online-Posts verwaltet wird.
Die Europäische Kommission hat es abgelehnt, ironische Nachrichten, die in den sozialen Medien der Vereinigten Staaten über die Europäische Union aufgetaucht sind, zu kommentieren und unterstrichen, dass die transatlantische Beziehung auf politischen Maßnahmen und institutionellen Entscheidungen basiert und nicht auf Reaktionen auf Online-Posts.
Kurz gesagt Die Europäische Kommission reagiert nicht auf ironische oder provokante Posts in den sozialen Medien.
Die Beziehung zwischen der EU und den USA wird über diplomatische Kanäle und formale Entscheidungen verwaltet.
Brüssel beruft sich auf Handelsabkommen und konkrete Initiativen als Beweis für Handlungen.
Der Ansatz spiegelt eine Distanzierung von informeller politischer Kommunikation wider.
In Bezug auf Posts, die in den sozialen Medien der Vereinigten Staaten aufgetaucht sind und die Fähigkeit der Europäischen Union, auf der internationalen Bühne zu agieren, ironisieren, hat die Europäische Kommission jede direkte Antwort vermieden und angedeutet, dass sie lieber auf der Grundlage der getroffenen Entscheidungen und der erzielten Ergebnisse bewertet werden möchte.
Vertreter der Kommission haben darauf hingewiesen, dass die EU sich an konkreten Bemühungen beteiligt, einschließlich dem Abschluss von Handelsabkommen und der Verwaltung sensibler geopolitischer Themen, und dass diese Maßnahmen nicht auf den Austausch von Nachrichten auf sozialen Medien reduziert werden können.
Die geäußerte Position markiert eine klare Abgrenzung von dem, was europäische Beamte als "Diplomatie durch Tweets" beschrieben haben, einer Praxis, die mit schnellen Reaktionen und informeller politischer Kommunikation verbunden ist. In der Sichtweise Brüssels können solche Nachrichten die institutionellen Prozesse und den strukturierten diplomatischen Dialog nicht ersetzen.
Der Ansatz erfolgt in einem Kontext, in dem die Beziehung zwischen der EU und den USA weiterhin von strategischer Zusammenarbeit, aber auch von Unterschieden im politischen Stil und in der öffentlichen Kommunikation geprägt ist. Die Kommission hat angedeutet, dass sie weiterhin mit den amerikanischen Partnern auf der Grundlage bestehender Abkommen und etablierter bilateraler Mechanismen arbeiten wird.
Die transatlantischen Beziehungen werden durch ein komplexes Netzwerk von politischen, handels- und sicherheitspolitischen Abkommen verwaltet, die die EU-Institutionen und die amerikanische Verwaltung einbeziehen. In der Vergangenheit haben Episoden politischer Kommunikation über soziale Medien schnelle Reaktionen ausgelöst, jedoch deutet die aktuelle Position der Kommission auf eine Präferenz für formale diplomatische Kanäle und die Vermeidung symbolischer Eskalationen hin.
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