Der amerikanische Vizepräsident JD Vance erklärte am Montag in der Schweiz, dass der Iran zugestimmt hat, die Aussetzung der Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zu überdenken und die Inspektoren einzuladen, das Land erneut zu besuchen. Diese Entscheidung folgt auf 18 Stunden intensiver Verhandlungen, die darauf abzielen, den Konflikt im Nahen Osten zu beenden. Der Iran hatte zuvor den Zugang der IAEO nach den Bombardierungen im Juni 2025 ausgesetzt, erlaubte jedoch Besuche an anderen Standorten.
Vance betonte, dass dies ein wichtiger Schritt zur Denuklearisierung des Iran sei und erwartete, dass die Inspektoren bald anwesend sein würden. Darüber hinaus haben die amerikanischen und iranischen Präsidenten ein Protokoll unterzeichnet, das den Iran verpflichtet, angereichertes Uran zu verdünnen, im Austausch für die Aufhebung internationaler Sanktionen. Die Verhandlungen werden fortgesetzt, um die Methoden zur Verdünnung des Urans festzulegen, die entscheidend sind, um die Entwicklung von Atomwaffen zu verhindern. Das Schicksal der Uranbestände bleibt jedoch ungewiss.
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