Der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance erklärte am Donnerstag im Weißen Haus, dass die Lage im Iran „kein Krieg“ sei, obwohl die Vereinigten Staaten in den vergangenen Tagen zweimal iranische Ziele angegriffen haben. Die Erklärung erfolgt vor dem Hintergrund des innenpolitischen Drucks in den USA und der Ungewissheit über die Dauer der Auseinandersetzungen.
Vance erklärte, dass es derzeit keinen Schusswechsel gebe, und weigerte sich, ein mögliches Datum für das Ende der Feindseligkeiten zu nennen. Bei einem der amerikanischen Angriffe wurden vier Menschen getötet, die sich auf einer Hochzeit befanden, woraufhin der Iran mit Vergeltungsmaßnahmen drohte. Der Vizepräsident sagte, Washington führe eine Untersuchung durch, äußerte jedoch Skepsis gegenüber den von den iranischen Staatsmedien verbreiteten Informationen.
Gleichzeitig erklärt die amerikanische Regierung, dass der Verkehr durch die am 1. März von Teheran blockierte Straße von Hormus fast wieder das Niveau vor dem Konflikt erreicht habe. Donald Trump behauptete, dass pro Nacht zwischen 30 und 40 Schiffe die Meerenge passieren.
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