Das europäische Satellitenprojekt IRIS2, das darauf abzielt, eine eigene Satellitenkonstellation zu entwickeln, muss den Erwartungen der Kunden hinsichtlich Preis und Leistung gerecht werden, erklärte der Generaldirektor von Eutelsat, Jean-François Fallacher. Die Reaktionen aus dem Markt, einschließlich von Telekommunikationsanbietern wie Orange und Deutsche Telekom, unterstreichen die Notwendigkeit einer wesentlichen kommerziellen Attraktivität.
Kunden erwarten wettbewerbsfähige Dienstleistungen und Preise, und IRIS2 muss Leistungen bieten, die mit denen des Starlink-Netzwerks und der von Amazon geplanten LEO-Konstellation vergleichbar sind. Das Budget des Projekts wird auf 10,6 Milliarden Euro geschätzt, und der Betriebsstart wird um das Jahr 2029 erwartet. Eutelsat plant, nächste Generation Satelliten des OneWeb-Netzwerks zusammen mit IRIS2 zu starten, um wettbewerbsfähig gegenüber der schnellen Expansion amerikanischer Rivalen zu bleiben.
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