Eine österreichische Organisation zum Schutz der Privatsphäre, NOYB, hat eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde in Österreich gegen das Netzwerk LinkedIn eingereicht und der Plattform vorgeworfen, die persönlichen Daten der Nutzer ohne klare Zustimmung zu "verwenden" und zu "vermarkten". Die NGO behauptet, dass die Nutzer keinen vollständigen und kostenlosen Zugang zu ihren eigenen Daten erhalten, und manchmal gezwungen sind, für detaillierte Informationen über die Aktivitäten ihres Kontos zu bezahlen.
Die Beschwerde wurde im Namen eines Nutzers eingereicht, der Zugang zu seinen Daten beantragt hat, und die Organisation fordert auch die Bestrafung des Unternehmens, da dessen Praktiken möglicherweise gegen die europäischen Datenschutzbestimmungen (DSGVO) verstoßen könnten.
NOYB erklärt, dass die Art und Weise, wie LinkedIn mit Daten umgeht, Fragen der Transparenz und Legalität aufwirft, im Kontext der zunehmend intensiven Debatten in der EU über die Privatsphäre auf digitalen Plattformen.
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