Nach den Eurostat-Daten werden im Jahr 2025 etwa 92,7 Millionen Menschen in der Europäischen Union, was 20,9 % der Gesamtbevölkerung des Gemeinschaftsblocks entspricht, dem Risiko von Armut oder sozialer Ausgrenzung ausgesetzt sein. Die höchsten Prozentsätze wurden in Bulgarien (29 %), Griechenland (27,5 %) und Rumänien (27,4 %) verzeichnet. Diese Schätzung zeigt einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, was auf einen positiven Trend hinsichtlich der Verbesserung der Lebensbedingungen für bestimmte Gruppen hindeutet. Dennoch unterstreicht die hohe Anzahl betroffener Personen die anhaltenden Herausforderungen, mit denen die Mitgliedstaaten bei der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung konfrontiert sind. Eurostat wird diese Daten weiterhin überwachen, um ein klares Bild über die Entwicklung der sozialen Situation in der Europäischen Union zu bieten.
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