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Der ehemalige spanische Verkehrsminister, Jose Luis Abalos, soll 2021 während der Pandemie in einen Korruptionsskandal verwickelt gewesen sein, in dem zwei Rumäninnen, die Prostitution ausübten, von einem Geschäftsmann bezahlt worden sein sollen, um sexuelle Beziehungen mit ihm im Austausch für staatliche Verträge zu haben.
Nach Angaben der Publikation El Español erhielten die Rumäninnen Durchreisegenehmigungen, um von Valencia nach Madrid zu reisen, und Abalos' Sohn soll beteiligt gewesen sein, indem er ihnen ein Hotelzimmer reservierte. Das Treffen mit dem ehemaligen Beamten soll in seiner Residenz stattgefunden haben.
Drei Jahre später wurde Abalos wegen dieses Skandals aus der Sozialistischen Partei ausgeschlossen und wird ab 2025 wieder aufgenommen. Nach diesem Vorfall haben die spanischen Sozialisten angekündigt, dass sie jeden aus der Partei ausschließen werden, der Prostitution in Anspruch nimmt.
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