Im vergangenen Jahr haben die lokalen Behörden in Deutschland fast 1.200 Rückzüge von Sozialleistungen Bürgergeld für Migranten aus Osteuropa, insbesondere Rumänen und Bulgaren, verzeichnet. Die Städte Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Hagen haben die Sozialleistungen für 1.181 Bürger ausgesetzt und dabei die fehlende Arbeitsleistung angeführt. Gelsenkirchen hat die strengsten Kriterien angewendet und die Hilfen 506 Mal zurückgezogen, während Hagen nur drei Fälle hatte. Der Bürgermeister von Hagen, Dennis Rehbein, hat eine Verschärfung der Regeln gefordert, da er der Meinung ist, dass die aktuelle Gesetzgebung zu nachsichtig ist. Diese Situation spiegelt nicht nur die Migration der Armut wider, sondern auch die Diskrepanzen in der Anwendung des Gesetzes auf lokaler Ebene.
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