Die Botschaft der Ukraine in Bukarest hat erklärt, dass keine Schule in der Ukraine mit vollständigem oder teilweisem Unterricht in rumänischer Sprache bis zum Jahr 2027 geschlossen wird, und widerspricht damit den kürzlich aufgetauchten Informationen. Die Vertreter der Botschaft betonten, dass die Reform des Systems der gymnasialen Bildung nicht die Schließung von Bildungseinrichtungen vorsieht, und dass Schulen, die keine akademischen Gymnasien werden, weiterhin als Mittelschulen funktionieren werden. Derzeit gibt es in der Region Tscherniwzi 63 Bildungseinrichtungen mit Unterricht in rumänischer Sprache. Die Botschaft wies auch die Mythen über den Verlust des Rechts, in rumänischer Sprache zu studieren, zurück und betonte, dass die Verfassung der Ukraine dieses Recht garantiert. Außerdem wird es keinen Zwangstransfer rumänischer Schüler in Schulen mit Unterricht in ukrainischer Sprache geben, diese Entscheidung liegt bei den Eltern. Die Bildungsreform zielt darauf ab, ein Netzwerk von akademischen Gymnasien zu schaffen und wird nicht zur Schließung von ländlichen Schulen führen.
Die Botschaft bekräftigte das Engagement der Ukraine, die Rechte der Minderheiten zu respektieren und das Bildungssystem mit den europäischen Standards in Einklang zu bringen.
Quellen
Neueste Nachrichten
22:59
22:54
22:43
22:23
22:07
Mehr Nachrichten ansehen