In der Stadt Bydgoszcz, Polen, wurden ein 14-jähriges Mädchen und ein 12-jähriger Junge von einem Mann und einer Frau angegriffen, nachdem sie gehört wurden, wie sie auf Ukrainisch sprachen. Laut dem Generalkonsulat der Ukraine in Danzig haben die beiden Angreifer die Kinder zunächst mit obszönem Sprache beleidigt und sie aus Gründen nationaler Intoleranz bedroht.
Die Auseinandersetzung eskalierte, und die Angreifer fügten dem Kind körperliche Verletzungen zu, unter anderem durch das Zerbrechen einer Spielzeugdrohne und das Werfen von Teilen auf den Jungen. Das Konsulat überwacht den Fall und hält Kontakt zur Mutter der Opfer, die eine Anzeige bei der Polizei erstattet hat.
Obwohl die körperliche Gesundheit der Kinder nicht in Gefahr ist, haben sie schwerwiegendes emotionales Leid erlitten. Das Konsulat hat Xenophobie entschieden verurteilt und die Bedeutung des Kampfes gegen Intoleranz hervorgehoben, indem es ein Treffen mit den lokalen Behörden angekündigt hat, um über die Sicherheit der Ukrainer zu sprechen. Die Zahl der Angriffe auf Ukrainer in Polen ist kürzlich gestiegen, und umstrittene Äußerungen einiger Politiker haben Besorgnis über Xenophobie ausgelöst.
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